Willkommen in Mara_Thonis Welt …

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Was es hier zu finden gibt

Meine Laufgeschichten, denn ich bin "laufend" unterwegs...
·         100km del Sahara, die Wüste ruft...
·         Ein Besuch bei der Jungfrau (Jungfrau-Marathon)
·         Der Eco-Trail de Paris
·         Vom VivaVest-Marathon zum Rennsteiglauf
·         Die verpasste Siegerehrung beim Duisburg Marathon
·         LIDOMA IV an der Jahrhunderthalle - Auf der Such nach dem reinen Glück
·         Transalpine Run - in acht Tagen über die Alpen
·         Ein perfektes langes Wochenende beim Marathon in Berlin
·         Vom Ruhrtalmarathon zum LIDOMA V Indian Summer Edition in Faulebutter
·         Ein Marathon am 1. Advent (Bertlicher Straßenläufe)
·         Gemütlicher gemeinsamer Jahresabschluss (Glühweinmarathon & 2. RuWel)
·         1. Phönix Neujahrslauf
·         Déjà-vu zu Jahresbeginn
·         Vom Winde verweht in Bertlich…
·         Der 6-h-Lauf in Münster
·         Mal wieder Zeit zu "ruWeln"
·         5 Marathon in 5 Tagen
·         Unverhofft kommt  zumindest manchmal
·         Unterwegs mit den Jungs
·         DNF beim Zugspitz Supertrail XL
·         Mein erster Triple Marathon und gleich gewonnen ...
·         100Meilen in Berlin - Mein Mauerweglauf 2014
·         Mein persönlicher "Tatort Münster"
·         Spätsommer beim Dresden Marathon


Meine Reiseberichte, denn Wandern in den Bergen ist meine große Leidenschaft...
·         Auf dem Dach Afrikas - Kilimanjaro
·         Auf der Suche nach der Arche Noah am Ararat
·        



Meine Konzertberichte, denn ich liebe Musik...
·         J. J. Liefers & Oblivion im Kulturzelt Kassel am 9.8.2013
·         J. J. Liefers & Oblivion in der Neuen Welt Zwickau am 14.12.2013
·         J. J. Liefers & Oblivion im Rosenhof Osnabrück am 19.12.2013
·         J. J. Liefers & Oblivion in der Weberei Gütersloh am 3.3.2014
·         J. J. Liefers & Radio Doria auf der Freilichtbühne Krusenkoppel am 28.6.2014
·         J. J. Liefers mit Radio Doria und Axel Prahl mit Inselorchester beim Altstadtfest Saarbrücken am 20. Juli 2014
·         J. J. Liefers mit Radio Doria beim Würzburger Hafensommer am 26. Juli 2014
·         Live dabei beim WDR 2 MonTalk mit Jan Josef Liefers am 6.9.2014
·         Gut zu wissen, wie man Töne reinigt ... (Satieabend im Schillertheater Berlin am 19. Dezember 2014
·         Heimspiel von JJL Teil I
·         Heimspiel von JJL Teil II




Meine FanFictions und anderes, denn ich mag den Tatort-Münster...
·         Ein Start mit Hindernissen
·         Silkes erster Arbeitstag
·         Titel, Thesen, Temperamente
·         Dreamteam
·         Vermutungen (Double-Drabble)
·        "Unbeschreiblich" (Drabble)
·         Am Set vom Tatort Münster (friends only)
·        Trauerbewältigung
·        Nachtschicht
·        Der Babyboomer
·       Im BILDe




Meine Videos, denn manchmal sagen Bilder mehr als Worte...
·         Mein Laufjahr 2013
·       Meine Runlights 2014
  • Current Mood: silly silly

Im BILDe

Fandom: Tatort Münster
Charaktere: Boerne/Alberich
Rating: PG 6
Beta: ohne
Wörter: 300
Summary: Kleiner Nonsens in einem Triple Drabble ... Nachdem der Tatort Münster in der letzten Zeit öfter in der Zeitung mit den 4 großen Buchstaben war, habe ich mich mal gefragt, wie Boerne wohl drauf reagieren würde...Mit den Worten „Schon gesehen Chef?“ schreckte Silke Haller ihren Vorgesetzten aus dem konzentrierten Studium eines Fachartikels auf. Unwirsch blickte dieser erst zu Silke und musterte dann die Zeitung, die seine Assistentin ihm mit einem Grinsen im Gesicht auf den Schreibtisch gepfeffert hatte. Unter dem rot weißen Logo mit den vier Buchstaben prangte auf voller Seitengröße sein Konterfei mit dem reißerischen Aufmacher: „Münsters genialer Pathologe rettet 4fachen Familienvater vor fatalem Justizirrtum“. Die für dieses Blatt üblicherweise recht übersichtlichen und schlecht recherchierten Zeilen an dazu gehörigem Text hatte er in Windeseile überflogen. Silke war gespannt auf seine Reaktion. Die Eitelkeit und Eloquenz ihres Chefs waren in der Regel nicht zu toppen. So müsste er eigentlich von der Lobhudelei und der Titelseite sehr geschmeichelt sein. Andererseits war es das Foto von der Preisverleihung, was er nicht leiden konnte, man hatte ihn mal wieder fälschlich als Pathologen bezeichnet und außerdem war sein Name mit „ö“ geschrieben worden. Und in dieser Hinsicht war Boerne sehr empfindlich. Aber welche Rechercheleistung sollte man auch von diesem Blatt erwarten. Und genauso fiel dann auch Boernes Reaktion aus. Unschlüssig, ob er nun begeistert geschmeichelt oder entrüstet schockiert sein sollte, setzte er mehrfach erfolglos zu einer Antwort an, während er letztlich nur resigniert die Schultern zuckte, mit den Fingern auf das Foto deutete und seine Assistentin hilflos ansah. Silke beschloss ihrem offenbar sprachlosen Chef die Antwort abzunehmen. „Es schadet nicht, wenn die einem wohlgesonnen sind. Und Hauptsache ist doch, dass wir die Wahrheit herausbekommen haben.“ Boerne nickte zustimmend. „Und außerdem machen sie auf dem Foto gar keine so schlechte Figur Herr Pathologe“, stichelte sie noch hinterher. Mit einem gespielt strengen Blick über seine Brille in ihre Richtung legte Boerne die Zeitung scheinbar zum Müll, aber Silke war sich sicher, er würde sie aufbewahren. So viel Ego musste schon sein.Collapse )
  • Current Mood: Summer
  • Current Music: Take on me (A-ha)

Tatort Münster "Schwanensee"

Gestern waren baggeli und ich beim Pressefototermin am Aasee. Vorher haben wir noch etwas mit Jan geplaudert und bei den Dreharbeiten zugeschaut. Ein perfekter Tag :-)
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Mehr Fotos gibts im Blog http://janjosefliefers-fanseite.com/2015/03/07/fototermin-beim-tatort-munster-schwanensee/
  • Current Location: Aasee - Münster
  • Current Mood: crazy crazy
  • Current Music: DANKE - Radio Doria

Heimspiel JJL Teil II

Am Samstag, 24. Januar ging es dann weiter mit einem Radio Doria Konzert im Staupitzbad in Döbeln. „Hier hat schon meine Oma ihr Tanzbein geschwungen“, plauderte Jan aus dem Nähkästchen. Er kennt sich aus in Döbeln, hat er doch viel Zeit in seiner Kindheit dort verbracht. „Was soll ich sagen?“, bemerkte Jan schmunzelnd, „da stand plötzlich Döbeln im Tourkalender und jetzt sind wir hier.“ Eine Weile schwelgte er noch begeistert in Erinnerungen und nahm die Zuschauer dann wieder mit auf seine musikalische Reise.

Und die Reisegruppe war dieses Mal sehr groß. Das Staupitzbad ist ausverkauft. Es kamen so viele Menschen, dass das Konzert mit gut einer halben Stunde Verspätung beginnen musste, damit auch alle reinkommen konnten. Das tat der guten Stimmung allerdings überhaupt keinen Abbruch. Von der ersten Minute an hatten die Musiker das Publikum auf ihrer Seite und der Saal ließ sich nur zu gerne von der gut gelaunten Band begeistern.

Die zahlreichen Gäste kamen nicht nur aus der näheren Umgebung. Nein, viele hatten eine weite Reise auf sich genommen, um Radio Doria live in Döbeln zu erleben. Selbst Würzburg und sogar Wien waren einigen Leuten nicht zu weit. Das erstaunte Jan dann doch. Und es war wieder einmal ein einfach grandioser Abend. Besser kann das neue Konzertjahr wohl nicht beginnen.

Neben der absolut genialen Musik nahm Jan sich aber auch Zeit für einige ernste Zwischentöne. Mit sehr viel Einfühlungsvermögen fand er die richtigen Worte und schilderte seine Sicht der Dinge zur aktuellen PEGIDA Diskussion. Was er zu dem Thema zu sagen hat, kann man bei Radio Dresden nachhören. Gerne hätte er auch an der für Montag geplanten Veranstaltung vor der Dresdener Frauenkirche teilgenommen. Da die ursprünglich für Sonntag vorgesehene Veranstaltung auf Montag verlegt wurde, musste er seine Teilnahme leider absagen, weil er dann arbeiten muss.

Danke Radio Doria für ein – wieder einmal – grandioses Fest für Augen und Ohren. Ihr seid einfach spitze! Bis zum nächsten Mal!!!

Und hier noch ein einige Eindrücke:

Heimspiel von JJL Teil I

Dieses Wochenende war ein echtes Heimspiel für Jan Josef Liefers. Am 23. Januar gab er zusammen mit Christian Adameit und Jens Nickel ein kleines, aber feines exklusives Konzert im My House in Dresden. Es handelte sich dabei um die “Stars for free”-Veranstaltung von RTL Hitradio. In fast familiären Rahmen gaben die Drei einen Ausschnitt des Konzertprogramms von Radio Doria als unplugged Version zum Besten und begeisterten damit die Zuschauer. Anschließend nahmen sie sich noch ausgiebig Zeit für Foto- und Autogrammwünsche.

Meine Runlights 2014

2014 war für mich ein sensationelles Laufjahr, auch wenn ich den letzten Monat verletzungsbedingt pausieren musste. Am Ende waren über 4.100km auf dem Ticker, davon 1.120km im Wettkampf, 16 Marathons, 5 Ultras und einige kürzere Läufe. Meine persönliche Bestzeit im Marathon habe ich unter 3:30h drücken können, bin 5 Marathons an 5 aufeinander folgenden Tagen gelaufen, habe einen Triple-Marathon gewonnen und mir meinen Traum erfüllt, die 100Meilen von Berlin in 22:55:33h gefinisht. Ein DNF gab es auch, bitter, aber lehrreich.
Im Zeitraffer sieht es so aus...

2015 gibt es nur eins... Keep on running ...
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Gut zu wissen, wie man Töne reinigt ...

Satie1Den Besuch der Theatervorstellung “Wissen Sie, wie man Töne reinigt” – Satiesfactionen mit Jan Josef Liefers, Stefan Kurt und Klaus Schreiber hatte unser Außenteam der Fanseite schon lange geplant. Und eigentlich sollte es ein ganz entspannter Theaterbesuch werden, bis dann unsere Weihnachtsverlosung ins Spiel kam. Beim Konzert im Hamburger Kampnagel hatte Jan sich extra die Zeit genommen, das Bücherset zu signieren. Und da haben wir uns gedacht, dass es doch eine tolle Sache wäre, wenn er auch die Glücksfee bzw. den Glückself spielen und den Gewinner/die Gewinnerin ziehen würde.

Nachdem es kurz vor Einsendeschluss in unserem Email-Postfach noch ganz ordentlich gerappelt hatte, konnten wir eine Liste mit fast 800 Namen drauf auf die Reise mitnehmen. Im Zug gab es eine schöne Bastelstunde und als wir in Berlin ankamen, hatten wir eine ganze Mütze voller Namenszettelchen.

So präpariert erschienen wir gespannt und voller Vorfreude pünktlich in der Werkstatt des Schillertheaters. Es war die letzte Vorstellung in diesem Jahr und es hatten sich einige bekannte Gesichter, wie Alexa Feser, Justus von Dohnányi, Oscar Ortega Sánchez u. a.  eingefunden, um dem Spektakel ebenfalls zu folgen.

Endlich öffneten sich die Türen der Werkstatt und das Publikum durfte auf einem Sammelsurium unterschiedlichster Sitzmöbel vom Stuhl bis zum Sofa rund um einen Billardtisch Platz nehmen. Der Intendant der Berliner Staatsoper und Regisseur des Stückes, Jürgen Flimm, gab eine kurzweilige und eigenwillige Einführung zum Stück. Mit einem Augenzwinkern nahm er den Anwesenden jegliche Illusion, diesem Abend einen tieferen oder überhaupt einen Sinn abzugewinnen. Und er sollte Recht behalten, was dem Unterhaltungswert des Abends allerdings absolut nicht schadete. Im Gegenteil, wer sich auf das Spiel einließ, wurde Zeuge der perfekten Umsetzung des absurden Theaters, bei der sich eine Skurrilität an die nächste reihte. Es wurde einfach wunderbar und grandios rezitiert, improvisiert und gesungen, was das Zeug hält. Das alles nach scheinbar schwereloser Leichtigkeit aussehen konnte, war der Virtuosität der agierenden Schauspieler zu verdanken. Auch wenn sie sicher hoch konzentriert bei der Sache sein mussten, so merkte man ihnen dennoch die Vertrautheit und den Spaß am gemeinsamen Spiel an. Das galt insbesondere bei einem der Höhepunkte des Abends, als sie gemeinsam Saties berühmte erste „Gymnopédie zum Besten gaben, und zwar nicht wie vorgesehen auf dem Klavier, sondern auf acht gefüllten Wassergläsern. Dabei wandelten sie um den Billardtisch und forcierten zunehmend das Tempo, ein wirkliches Meisterstück.

Das Publikum konnte sich zu keiner Zeit in Sicherheit wiegen und wurde gerne immer mal wieder in das Geschehen mit einbezogen. Und so wurden auch wir mit Kaffeemehl beworfen, angeschmachtet, zum Tanz aufgefordert, hatten einen Affen auf dem Schoß und bekamen einen Schokonikolaus geschenkt. Das volle Programm also *lol*.

Als Fazit lässt sich der Abend als herrlich, absurd, verrückt und unbeschwert beschreiben. Chapeau an das Schauspieler-Trio und den Pianisten. Kultstatus ist diesem Stück garantiert und lässt sicherlich den ein oder anderen Gast zum Wiederholungstäter werden. Das Fanseitenteam eingeschlossen :-) Leider sind laut Info des Schillertheaters für 2015 keine Vorstellungen geplant, aber die Satiesfactionen werden sicher irgendwann wieder einmal angesetzt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Weitergehende Infos zum Inhalt des Stücks und einen zusätzlichen Bericht gibt es hier bei uns im Blog.

Am Ende des Stückes mussten wir zusehen, aus dieser absurden Welt wieder zügig auf den Boden der Tatsachen zu kommen. Wir hatten ja noch eine Mission…  Und Jan hat dann noch in Kostüm und Maske des Baron Qualle unsere Gewinnerin aus Münster gezogen. Wer es noch nicht gesehen hat, hier ist der Link zum Video. An dieser Stelle noch einmal ein ganz dickes DANKESCHÖN an Jan, dass er das alles mitgemacht hat!!! Das fanden wir wirklich prima! :-D
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Von Berlin sind wir dann am Samstag auf direktem Wege nach Hürth in die Nobeo Studios gefahren, um live bei der Aufzeichnung von “2014 Das Quiz” dabei zu sein.

Blick aufs Mehr ...

Am Samstag war ich im Heinz Hilpert Theater in Lünen und habe mir das Konzert von Axel Prahl und seinem Inselorchester gegönnt. Das Programm war ausführlicher als in Saarbrücken, wo sie nur einen Teil davon gespielt haben. Der zweite Teil mit den Stücken des neuen Albums hat mir einen Tacken besser gefallen. Aber Axel ist schon eine Bühnensau, wenn ich das mal so formulieren darf. Bestens gelaunt führte er durch den Abend und auch sein Inselorchester stand ihm in nichts nach. Das sind alles ganz tolle Musiker. Da kann man einfach mal zwei Stunden genießen und merkt nicht, wie die Zeit vergeht. Extrem kurzweilig, da das gesamte Programm so abwechslungsreich ist. Mir hat es rundum gut gefallen.
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